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Landesvertretung Baden-Württemberg 1954 - 2000



Schlegelstraße 2

1949 bei der Gründung der Bundesrepublik gab es den Südweststaat noch nicht. So suchten die drei Bundesländer Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern jeweils Gebäude für eine eigene Vertretung. Baden mietete Anfang 1950 das Haus Scharnhorststraße 9 (heute Aloys-Schulte-Straße), Württemberg-Baden zog im September 1949 in die Lennéstraße 8 ein und Württemberg-Hohenzollern mietete das Haus Nr. 6 in der Marienstraße (heute Prinz-Albert-Straße). Nach der Gründung des Landes Baden-Württemberg kaufte das neu entstandene Bundesland Anfang 1952 das Grundstück Welckerstraße 2. Baden-Württemberg baute auf diesem Grundstück seine Landesvertretung und weihte sie am 25. Januar 1955 ein. Anfang der 1970er Jahre wurde das Gebäude umfassend umgebaut und erweitert. 1991 entstand das Gästehaus. Blickfang vor der Vertretung war die markante Röhrenplastik des Rottweiler Bildhauers Erich Hauser. Der Abriss des Gebäudes erfolgte 2011. Ein neu errichtetes Büro- und Verwaltungsgebäude integriert Teile der denkmalgeschützten Fassade der ehemaligen Landesvertretung.
Landesvertretung Baden-Württemberg, 1999

Landesvertretung Baden-Württemberg, 1999
© Bundesstadt Bonn/Hans Egon Drüe