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Beethovenhalle



Wachsbleiche 16



Seit 1959 ist das nach dem Bonner Komponisten Ludwig van Beethoven benannte Gebäude Schauplatz politischer, gesellschaftlicher und kultureller Veranstaltungen. Die Bundesversammlungen 1974, 1979, 1984 und 1989 wählten hier die Bundespräsidenten Walter Scheel, Karl Carstens und zweimal Richard von Weizsäcker. Darüber hinaus fanden in der Beethovenhalle Staatsakte, politische Empfänge und Parteitage statt. Die Spielstätte des Beethovenorchesters ist unter anderem Plattform für die Konzerte des Beethovenfestes und vielfältige Veranstaltungen.
Baugeschichtlich ist das Werk des Architekten Siegfried Wolske ein Beispiel für das „organische Bauen“, das sich von der gläsernen Rechtwinkligkeit der Bauhausarchitektur abgrenzt.
Beethovenhalle

Beethovenhalle
© Bundesstadt Bonn/Michael Sondermann