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Station 10: Villa Hammerschmidt
Übersichtskarte des Regierungsviertels mit Standorten
Seit 1950 dient das Gebäude dem Bundespräsidenten als Amtssitz in Bonn.

1868 erwarb Leopold Koenig, Vater des Zoologen Alexander Koenig, die kurz zuvor erbaute Villa. In seinem Auftrag wurde das Gebäude vergrößert und erhielt 1878 seine jetzige Gestalt. 1899 kaufte es Kommerzienrat Rudolf Hammerschmidt.

Die Bundesrepublik erwarb 1950 das Anwesen und baute es zum Amtssitz der Bundespräsidenten um. Im Erdgeschoss befinden sich die Repräsentationsräume. Das Obergeschoss wird als Privatwohnung genutzt.

Erster Hausherr war Theodor Heuss. Seine Nachfolger in Bonn waren Heinrich Lübke, Gustav Heinemann, Walter Scheel und Karl Carstens. Richard von Weizsäcker verlegte 1994 den ersten Amtssitz ins Schloss Bellevue nach Berlin.

Reporter Hans Jesse zum Neujahrsempfang bei Bundespräsident Theodor Heuss, 1953

Besichtigung für Gruppen nur nach Anmeldung unter bonntouren@bonn.de oder Kontakt Gästeführer-Service „Bonn-Touren“ Tel.: (02 28) 77 39 21


Villa Hammerschmidt, zweiter Dienstsitz des Bundespräsidenten in Bonn

Villa Hammerschmidt 1949 vor der Umgestaltung

1. Kabinett Brandt nach der Vereidigung bei Bundespräsident Heinemann
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