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Station 13: Auswärtiges Amt
Übersichtskarte des Regierungsviertels mit Standorten
Als einer der ersten Bundesneubauten entstand 1953 bis 1955 das Auswärtige Amt nach den Plänen des Architekten Hans Freese. Nach dem Regierungsumzug nach Berlin belässt das Auswärtige Amt seinen zweiten Dienstsitz in Bonn. Einen Teil des Gebäudes nutzt seitdem das Bundesamt für Justiz.

Die Alliierte Hohe Kommission genehmigte der Bundesrepublik Deutschland im März 1951 ein Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten. Neben dem Amt des Bundeskanzlers übernahm Konrad Adenauer bis 1955 auch das des Außenministers.

Das Auswärtige Amt war nach seiner Fertigstellung der größte Verwaltungskomplex in der Bundesrepublik. Seine schlichte Architektursprache unterstreicht, dass Bonn nur übergangsweise Regierungssitz sein sollte.

Das Gebäude diente bis 1999 sechs weiteren Außenministern als Dienstsitz.

Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) nach der ersten Runde der "Zwei-plus-Vier"-Gespräche, 5. Mai 1990


Rheinseite des Auswärtigen Amtes, 1999

Blick auf das Auswärtige Amt

"2 + 4 Gespräche" unter der Leitung von Außenminister Hans-Dietrich Genscher am 5. Mai 1990
Besuchen Sie den "Weg der Demokratie" im Bundesviertel in Bonn. Informationen zu begleiteten Rundgängen erhalten Sie hier.